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Tatsächlich ... Liebe

Tatsächlich ... Liebe

Ein Film von Richard Curtis

„Beautiful Aurelia, I've come here with a view of asking you to marriage me. I know I seems an insane person [...] but sometimes things are so transparency, they don't need evidential proof. And I will inhabit here, or you can inhabit with me in England.“
„Definitely go for England, girl. You'll meet Prince William – then you can marry him instead.“


Was passiert, wenn man unzählige Stars um einen Regisseur versammelt, der als Autor von Hits wie „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ und „Bridget Jones“ fungierte? Entweder geht der Schuss aufgrund der vielen bekannten Gesichter und daraus folgender Vernachlässigung anderer Filmaspekte nach hinten los. Oder es entsteht „TATSÄCHLICH ... LIEBE“.


Richard Curtis' Debüt als Regisseur ist angelegt als kunstvoll verschachtelter, amüsanter Episodenfilm, in dem zehn Einzelgeschichten über einige Ecken miteinander zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk verwoben sind. Ausgangspunkt der einzelnen Geschichten ist jedes Mal die Liebe – und zwar in jedweder Erscheinungsform. Dass es sich somit während des gesamten Films nicht immer zwingend um die (obligatorische und altbekannte) Liebe zwischen Verliebten handeln muss, zeigt zum Beispiel eindrucksvoll die Episode von Laura Linney, deren Part im Film zweifellos der wohl traurigste ist. Seit Jahren fühlt sie sich schon zu ihrem attraktiven Arbeitskollegen hingezogen, und als es endlich zwischen ihnen ernst zu werden scheint, st
ört ein klingelndes Handy das vormals noch so ungestörte Beisammensein. Ein um's andere Mal ist ihr kranker Bruder am anderen Ende der Leitung. Schließlich muss sie sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: die Liebe zu ihrem Kollegen oder die Liebe unter Geschwistern. Der geneigte Leser dieser Rezension weiß selbstverständlich schon, worauf es am Ende hinauslaufen wird.


Bei dieser Tragik mag es etwas verwunderlich erscheinen, dass der Film als romantischste Komödie des Jahres angepriesen wurde. Soviel sei gesagt: trotz dieser eher traurigen Episode überwiegen deutlich die romantischen und lustigen Momente. Letztere fallen zudem teils sehr schwarzhumorig aus und gehen auch ein-, zweimal reichlich deutlich unter die Gürtellinie. Wohl war dies mit ein Grund dafür, dass der Film in Amerika nur ein R-Rating (vergleichbar mit einer Freigabe ab 16 Jahren) bekam. Hier in Deutschland sah man das ganze weitaus gelassener und vergab ein „ab 6 Jahren“, was im Nachhinein auch nicht falsch erscheint, da der Film selbst etwas schlüpfrige Momente derart charmant verpackt, dass dies kaum negativ ins Gewicht fallen darf.


Hugh Grant als Primeminister auf der Suche nach der Liebe („Wen muss man hier flachlegen, um einen Keks zu bekommen?“), Colin Firth als erfolgloser Schriftsteller, der die Liebe ohne Worte kennenlernt, Liam Neeson als Witwer, der sich um seinen kleinen verliebten Sohn kümmert („Dad, was gibt es Schlimmeres als die unsäglichen Qualen der Liebe?!“) – all diese großen Schauspieler sorgen mit unzählig weiteren bekannten in Haupt- oder kleinsten Nebenrollen (unter anderem Claudia Schiffer, Billy Bob Thornton, Denise Richards) für das Gelingen dieses liebevollen und einfach wunderbaren Films über die Liebe und all ihre Probleme. „TATSÄCHLICH ... LIEBE“ wurde daher völlig zu Recht ein weltweiter Kinoerfolg, den man sich – obwohl er kurz vor Weihnachten spielt – auch an jedem anderen Zeitpunkt des Jahres wieder ansehen kann.


Nicht unerwähnt bleiben soll schließlich noch der gelungene Soundtrack, der von Dido über Wet Wet Wet bis hin zu den Sugarbabes reicht. Achtung, Ohrwurm-Warnung: Christmas is all around – die Weihnachtsvariante von Love is all around, performed von einem grandiosen Bill Nighy – ist absolut kultverdächtig. Die DVD zum Film enthält das nicht minder kultverdächtige Musikvideo hierzu, das extra als Bonusmaterial angefertigt wurde und derart überdreht daherkommt, dass es einfach eine Freude ist, den Gesangs- und Tanzversuchen des alt gewordenen Rockstars beizuwohnen. Also: zurücklehnen und genießen! Für mich ist „TATSÄCHLICH ... LIEBE“ mit Abstand die schönste Liebeskomödie der letzten Jahre, bei der einfach alles stimmt. Ein großer Film für Verliebte und solche, die es noch werden wollen. Liebe ist, wenn man genau hinsieht, wirklich überall zu finden.

Eine Rezension von Stefan Rackow
(14. Februar 2007)
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Daten zum Film
Tatsächlich ... Liebe Großbritannien 2003
(Love Actually)
Regie Richard Curtis Drehbuch Richard Curtis
Produktion Duncan Kenworthy, Tim Bevan, Eric Fellner Kamera Michael Coulter
Darsteller Hugh Grant, Emma Thompson, Martin Freeman, Lúcia Moniz, Billy Bob Thornton, Martine McCutcheon, Rodrigo Santoro, Claudia Schiffer, Heike Makatsch, Rowan Atkinson, Liam Neeson, Alan Rickman, Laura Linney, Bill Nighy, Keira Knightley, Colin Firth, Chiwetel Ejiofor
Länge ca. 135 Minuten FSK ab 6 Jahren
http://www.loveactually.com/
Filmmusik Craig Armstrong
Kommentare zu dieser Kritik
Renee TEAM sagte am 24.02.2007 um 11:34 Uhr

Definitv ein prima Film. Allein das beeindruckende Ensemble ist ein sehr guter Grund, sich den Film anzuschauen. Neulinge sollten allerdings vorgewarnt werden, dass es schwierig werden kann, die weihnachtliche Version von "Love Is All Around" wieder aus dem Koopf zu kriegen, und das schon nach dem ersten Ansehen! :-)
Marleen sagte am 03.12.2007 um 13:34 Uhr

Ein wirklich toller Film, der nicht ins kitschige abrutscht und auch die tragischen und traurigen Moment in einer Beziehung in Betracht zieht. Die Schauspieler sind allesamt grossartig und ueberzeugen in ihren Rollen voellig.
Anj TEAM sagte am 27.12.2007 um 11:35 Uhr

Ganz ehrlich: Ich war enttäuscht! Zwar ist "Tatsächlich Liebe" unterhaltsam und an nicht wengen Stellen recht witzig, aber dafür in keinster Weise überzeugend. In kaum eine der Figuren kann man sich wirklich reinfühlen, da alle zu abgehoben und realitätsfern erscheinen. Glaubhaft fand ich nur den Witwer (Liam Neeson) und die zerrüttete Ehe eines etwas älteren Paares (einer davon: Alan Rickman). Der Rest ist doch wirklich zu unwirklich. Klar sorgt das für Lacher, abr nicht für wirkliches Mitfühlen, finde ich. Der kleine Sohn von Liam Neeson schlägt da dem Fass den Boden aus. "die unsäglichen Qualen der Liebe"... Hallo? Geht es hier nicht um einen etwa achtjährigen Jungen? Wäre der Film eine Parodie oder in erster Linie eine Komödie, wäre das passend, alleridngs nicht für einen Liebesfilm.

Die Geschichte der hüschen Frau, die sich in ihren Attraktiven Chefdesigner verliebt, fand ich besonders unbefriedigend. Stefan, du schreibst: "Schließlich muss sie sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: die Liebe zu ihrem Kollegen oder die Liebe unter Geschwistern. Der geneigte Leser dieser Rezension weiß selbstverständlich schon, worauf es am Ende hinauslaufen wird." Ach so? Ich finde ihre Entscheidung nicht selbstverständlich, sondern sehr enttäuschend und unglaubwürdig.

Bis auf die letzten Sekunden schafft es der Film wirklich, nicht kitschig zu sein.

Hugh Grant ist super, wenngleich man auch vermuten darf (und da ich nur wenige Hugh Grant-Filme gesehen habe, vermute ich wirklich nur), dass er in jedem seiner Filme die gleiche Rolle spielt, jedenfalls erinnerte er mich stark an den Typen aus "Music and Lyrics".

Nichtsdestotrotz ein sympathischer und unterhaltsamer Film, mit viel Witz und guten Ideen.
Stefan R. TEAM sagte am 27.12.2007 um 19:15 Uhr

Oh, da gibt es ein kleines Missverständnis, Anja. Du hast auf folgenden Satz Bezug genommen:

"Schließlich muss sie sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: die Liebe zu ihrem Kollegen oder die Liebe unter Geschwistern. Der geneigte Leser dieser Rezension weiß selbstverständlich schon, worauf es am Ende hinauslaufen wird."

Im Absatz darüber habe ich geschrieben, dass es auch tragische Momente in diesem Film gibt. Wenn man DIES im Hinterkopf hat, kann man erahnen, wie die Geschichte letzten Endes zwischen dem unglücklichen Liebespaar ausgeht. Das meinte ich, und nicht etwa, dass von vornherein glasklar ist, wie sie sich entscheidet. Ich gebe zu, dass ich es in der Kritik etwas missverständlich formuliert habe. Sorry dafür :)
Anj TEAM sagte am 27.12.2007 um 19:23 Uhr

Ach so! Ja klar, ist doch kein Problem, wahrscheinlich hab ich's nur verdreht gelesen! War ja jetzt auch nicht so entscheidend. Viel mehr wollte ich meinen Unmut darüber zum Ausdruck bringen, dass sie sich falsch entschieden hat bzw. dass sie einen Mittelweg nichtmal in Erwägung zieht.
Stefan R. TEAM sagte am 27.12.2007 um 19:30 Uhr



Diesen Unmut teile ich im übrigen auch ein wenig. Es ist ganz klar und offensichtlich Curtis' Ansinnen gewesen, die Liebe in all ihren Facetten darzustellen. Doch auch ich war bei dieser Episode gefühlsmäßig hin- und hergerissen. Letzten Endes haben die anderen Geschichten wieder einiges gut gemacht.
Anj TEAM sagte am 27.12.2007 um 19:35 Uhr

Was ich dem Film hoch anrechne, ist das "Kategorienfreie" Denken. Zum einen gibt es genug Paare und Gruppierungen, die sich in ihrer Hautfarbe nicht entsprechen (was sonst bei vielen filmen noch sehr eindeutig der Fall ist).
Zum anderen fand ich einen Satz Liam Neesons sehr herausragend. Er fragt seinen Sohn nach dessen Liebe: "Welches Mädchen ist es denn - oder welcher Junge?" Dabei betont er "Junge" nicht sonderlich, sondern stellt die Frage in einem ganz normalen Tonfall, die weder das eine, noch das andere Geschlecht hervorhebt. Auch thematisiert er es nicht, dass auch ein "Junge" in Betracht kommt, sondern lässt es als neutralen Ausgangspunkt in seine Frage mit einfließen. Sehr sehr toll! Ich finde es sehr schön, wenn bei so Paaren die Gleichgeschlechtliche Liebe als Möglichkeit mit einbezogen wird, ohne dass sie übermäßig thematisiert wird.
Renee TEAM sagte am 27.12.2007 um 21:26 Uhr

Gerade die Tatsache, dass nicht alle Geschichten mit einem Friede-Freude-Eierkuchen-Happy-End schließen, macht den Film zu etwas Besonderem. Aber ehrlich gesagt habe ich bei dieser speziellen Episode gar nicht wirklich darüber nachgedacht, welchen Kompromiss Sarah hätte finden können, um ihren Bruder und Karl beide in ihrem Leben zu halten. Ich hab sie vielmehr für ihre unglaubliche Stärke und ihre Opferbereitschaft bewundert. Vielleicht war Karl eben doch nicht der Richtige, denn irgendwie sah es nicht so aus, als konnte er ihren Entschluss wirklich verstehen...
Anj TEAM sagte am 27.12.2007 um 21:36 Uhr

Wer kann das schon? Ganz ehrlich: Ich finde ihre Entscheidung unglaubwürdig. Wer ist über zwei Jahre in jemanden verliebt und gibt ihn dann so leicht auf, wenn er mit ihm zusammen sein könnte? Wäre da einem nicht viel eher bewusst geworden, dass man sein Leben auch selbst leben muss und nicht nur anderen verschreiben darf? Dass man einfach so alle seine Wünsche und Bedürfnisse so resolut im Keim erstickt finde ich wenig bewundernswert. Viel glaubwürdiger hätte ich es gefunden, wenn ihr bewusst geworden wäre, wie wenig sie sich um sich selbst gekümmert hat und den heißen Typ als Anlass zu sehen, ihr eigenes Leben zu reflektieren und einen Weg zu finden, ihren Bruder und einen Freund miteinander zu vereinbahren. Der Typ übrigens war sehr verständnisvoll, wie ich finde und wirkte eher traurig als sauer.
Renee TEAM sagte am 27.12.2007 um 22:54 Uhr

Klar war er traurig, aber veständnisvoll? Dann hätte er sich auch dazu anbieten können, ihren Bruder mal mit ihr besuchen zu gehen oder Jemanden zu suchen, der sich mal um den Bruder kümmert, damit Sarah mal etwas Zeit für etwas oder Jemanden anderes hat...
Sicher muss man auch mal an sich denken, aber ich halte es für unbedingt bewundernswert, wenn Jemand seine eigenen Bedürfnisse für einen anderen Menschen zurückstellt. Und gerade da Sarah bereits 2 Jahre lang in Karl verliebt war, ohne mit ihm zusammen zu sein, ist es nachvollziehbar, wenn sie ihn nun aufgibt. Immerhin weiß sie bereits, dass die dazu stark genug ist. Es war ja keine spontane Kehrtwende in eine völlig neue Richtung, sondern nur die konsequente Weiterführung ihres bisherigen Weges. Unglaubwürdig fand ich die Entscheidung daher absolut nicht.
Renee TEAM sagte am 27.12.2007 um 23:05 Uhr

Übrigens hat mir der Film beim allerersten Mal ansehen auch nur bedingt gefallen. Ich hab ihn eher für durchschnittlich gehalten. Aber mit dem zweiten und dritten mal ansehen gefiel er mir immer besser. Vielleicht hilft das bei dir ja auch... ;-)
Anj TEAM sagte am 29.12.2007 um 14:25 Uhr

Durchaus möglich ;-)

Was ich auch nicht so schön fand bzw überhaupt nicht in den Film passte war die Geschichte mit dem rothaarigen Teeniejungen, der mal wieder Sex wollte und dafür nach Amerika geflogen ist. Und dann trifft er in einer Bar auch noch sofort drei heiße Miezen. ... Kapier ich nicht, was dieser sinnlose Kram sollte. Das hatte echt "American Pie" Charakter finde ich.
Renee TEAM sagte am 30.12.2007 um 11:28 Uhr

Unrealistisch? Klar, aber darum geht es gar nicht. Vielmehr betont diese kleine Geschichte um den in seinem eigenen Land so Frauenlosen Colin, der in den USA plötzlich zum begehrenswerten Typen mutiert, nur die Hauptaussage des Films: man muss sich nur trauen und an die Liebe glauben. Jeder erwartet ebenso wie Colins Freund, dass sein Trip total schief geht und er furchtbar enttäuscht zurückkkommt. Dass dann aber genau das Gegenteil eintritt, überrascht, sringt den Zuschauer geradezu an und schreit: "Wenn du (in der Liebe) was erreichen willst, musst du tun, woran du glaubst. Go for it!"

Und als netter kleiner Seitenhieb auf den großen Filmbruder USA hat diese Episode den britischen Filmemachern sicher genauso viel Spaß gemacht wie Hugh Grants großartige Rede beim Treffen mit dem Präsidenten. ;-)
Anj TEAM sagte am 30.12.2007 um 12:53 Uhr

"Unrealistisch" hab ich nicht gesagt (das ist wohl hinfällig, weil das bei jedem Film in jeder Szene zutreffen würde... also fast...)

Warum ich die Story unpassend fand: Die Botschaft "wenn du in der Liebe was erreichen willst - go for it!" ist zwar sehr schön, passt doch nun aber echt nicht zu diesem teenager, der wirklich nur Sex wollte. Ein flotter Dreier mit unglaublich schönen Modelfrauen hat für mich nichts mit Liebe zu tun. Klar wollte der Typ seinen "Traum" verfolgen und hat etwas geschafft, woran keiner geglaubt hat - dennoch hatte dies nichts mit Liebe zu tun und passt daher - finde ich - nicht in den Film.
Anj TEAM sagte am 30.12.2007 um 13:05 Uhr

PS: Jaaaa! Hughs Rede neben dem US-Präsidenten war seeeehr sehr toll! Hab mich schlapp gelacht!
Jeannette TEAM sagte am 30.12.2007 um 23:03 Uhr

Ich liebe diesen Film und finde, er ist einer der gefühlvollsten der ganzen letzten Jahre! Die Szene, bei der Emma Thompson nicht das erwartete Geschenk bekommt und erkennt, dass ihr Mann eine Andere hat und das Schicksal von Andrew Lincoln, der die Frau seines Freundes liebt, die aufgrund seiner Distanz denkt, er würde sie so gar nicht mögen - sowas ist ergreifend und hat Tiefgang. Auch ein paar andere Geschichten finde ich äußerst gelungen, so dass der Film insgesamt für mich eine wahre Perle ist und zu meinen Lieblingsfilmen überhaupt gehört. Ich jedenfalls kann hier lachen und weinen und das immer wieder.
Renee TEAM sagte am 02.01.2008 um 11:21 Uhr

@Anj: für mich persönlich ist Colins Getue auch nicht dass, was ich unter Liebe verstehe. Aber vielleicht muss man akzeptieren, dass das jeder anders sieht. Außerdem kann sich da ja auch erst noch was entwickeln... ;-)
Anj TEAM sagte am 04.01.2008 um 11:49 Uhr

Sicher sieht das jeder anders, aber Colin selbst hat das ja nicht als Liebe gesehen, oder? Hab ich jedenfalls nicht mitgekriegt, dass der auf der Suche nach seiner Traumfrau ist.

Meine Lieblingsszene: in der Schule, wo Liam Neeson auf Claudia Schiffer trifft. Echt toll!
Renee TEAM sagte am 05.01.2008 um 12:48 Uhr

Ich kann mich grad nicht erinnern, ob er auf der Suche nach Liebe oder nur nach willigen Frauen waren, aber für manchen ist das eben das selbe. Wie auch immer. Einigen wir uns darauf, dass wir uns uneinig sind. :-)

Meine Lieblingsszene: die Überraschungsmusik bei der Hochzeit.
Anj TEAM sagte am 05.01.2008 um 13:10 Uhr

Ja, das war eigentlich ganz schön, aber naja... für meine Begriffe dann doch wieder ein bisschen too much, dass es schön wieder nicht nur schön war, sondern auch weh tat... bisschen überdreht...

Ach, ich alte Meckerziege ^^

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