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Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft: Der Film RSS 1.0


Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft: Der Film

Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft: Der Film

Ein Film von James Keach

Zwischen 1993 und 1998 drehte Beth Sullivan 146 Folgen einer erfolgreichen Westernserie: „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“. Die Grundidee der Serie bietet allein schon genug Stoff für viele Folgen. Mitte des 19. Jahrhunderts tritt die junge Ärztin Michaela Quinn von Boston eine Reise nach Westen an, um fortan im kleinen Colorado Springs ihren Beruf auszuüben. Dort hat nicht nur sie, die als weibliche Medizinerin eine Seltenheit darstellt, mit Vorurteilen zu kämpfen. Auch der farbige Anteil der Bevölkerung und der Indianerstamm, der unweit von Colorado Springs lebt, müssen immer wieder dem Misstrauen der Bevölkerung begegnen. Zum Glück gibt es jemanden, der den Mund aufmacht und für die Gerechtigkeit kämpft: Dr. „Mike“.

„Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft: Der Film“ schließt die bisherigen Staffeln ab und bildet das Finale der US-amerikanischen Erfolgsserie. Als Sully, Michaelas Mann, sich gegen die Errichtung von Kupferminen in Colorado Springs entscheidet, greift der verantwortliche Geschäftsmann zu anderen Mitteln als nur die freundliche Überredungskunst und entführt Sullys und Michaelas gemeinsame Tochter Katie nach Mexiko. Ein Suchtrupp wird zusammengetrommelt und gemeinsam mit ihren Freunden machen sich die besorgten Eltern auf zu einer gefahrvollen Reise…

Der Film bietet – genau wie die Serie – eine Menge Herzschmerz, Gefühl, Romantik und noch mehr Happy Family, was für den ein oder anderen hartgesottenen Kerl ein wenig zu viel des Gut
en sein könnte. Auf der anderen Seite aber besticht der Film durch das, womit schon die Serie ein Erfolg wurde: gute Schauspieler, liebevoll entwickelte Rollenbilder und eine ganze Packung voll Heroismus.

Die Story ist auch für Leute, die die Serie nicht kennen, zu verstehen, allerdings dürfte denen schnell langweilig werden. Für Fans von „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ hingegen ist der Film ein Muss, das nicht enttäuschen wird. Alle anderen können immerhin die genialen Landschaftsaufnahmen genießen.

Wovon vermutlich jede erfolgreiche Serie und so auch dieser Film lebt, ist die Rollenvielfältigkeit, die er bietet. So befinden sich im Suchtrupp unter anderem natürlich die leidenschaftliche, fortschrittliche und vorlaute Dr. Quinn, der hübsche, ehrenhafte Indianerfreund Sully, sein „Bruder“, der mit Geistern plaudernde und die rothaarige Zeitungsherausgeberin des Ortes liebende Indianer Cloud Dancing und eine Reihe anderer Leute aus dem Ort, die mit ihren individuellen Charakteren für Wiedererkennungswert sorgen.

Von den ein, zwei etwas dämlichen Dialogen (Sully zu Robert E. kurz vor seiner gefährlichen Rettungsmission: „Sollte ich es nicht schaffen…“, Robert E. beendet seinen Satz: „…dann werde ich tun, was ich kann.“ Na Mensch… wie einfallsreich!) mal abgesehen, ist die Story ganz okay, wenngleich es innerhalb der Serie bessere Folgen gab, die man zu einem Film hätte ausbauen können. Am Ende gibt es jedoch sogar noch etwas Action in Form einer Schießerei und Verfolgungsjagd, was die Spannung dann doch etwas ankurbelt.

Für einen TV-Film ist „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft: Der Film“ ziemlich komplex und gut gemacht, für Fans der Serie also unbedingt sehenswert… und für etwa ein Drittel der anderen vielleicht auch ;-) .

Eine Rezension von Anja Strilek
(22. April 2007)
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Daten zum Film
Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft: Der Film USA 1999
(Dr. Quinn Medicine Woman: The Movie)
Regie James Keach Drehbuch Josef Anderson, Beth Sullivan
Produktion
Darsteller Jane Seymor, Joe Lando, Jim Knobeloch, Frank Collison, Henry G. Sanders, Shawn Toovey, Jonelle Allen, Larry Sellers
Länge 87 min FSK ohne Altersbeschränkung
Kommentare zu dieser Kritik
Tine sagte am 22.04.2007 um 17:02 Uhr

Kannst du mal bitte ein Bild vom Bryan reinstellen? Der ist so süß, wenn er groß ist. Und er ist der eigentliche Star des Films!
Anj TEAM sagte am 22.04.2007 um 18:38 Uhr

Leider habe ich keine Bilder zum Film gefunden, aber googel ihn doch einfach mal. Shawn Toovey ist übrigens Jahrgang 1983, also gar kein kleiner neidlicher Junge mehr ;-)
Lia sagte am 22.04.2007 um 20:27 Uhr

Brian? Der ist die nervigste Person in der ganzen Serie.
Anj TEAM sagte am 22.04.2007 um 20:58 Uhr

Nee, das ist Katy meiner Meinung nach...
Lia sagte am 22.04.2007 um 21:13 Uhr

Katy?
Anj TEAM sagte am 22.04.2007 um 21:17 Uhr

Na, die kleine Babytochter, die Mike in der letzten Staffel hat. Die wird immer mit rumgeschleppt und muss ständig beaufsichtigt werden... echt enrvig
Lia sagte am 22.04.2007 um 21:23 Uhr

Achso. Naja immerhin hat die nicht so ein schrcekliches gut-Mensch-Gesülze von sich gegeben.

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